Friday, September 10, 2010

Archive for November, 2009

Little Big Planet – Mega-Update ab heute für PS3

Erstellt von admin am November - 30 - 2009

Wie Entwickler Media Molecule bestätigt, steht ab heute ein Mega-Update für den PlayStation 3-Titel Little Big Planet im PlayStation Network zum Download bereit. Der Patch mit der Version 1.21 beinhaltet unter anderem die Möglichkeit im Koop online mit anderen Spielern Levels zu erstellen.

Zudem wurde der Speicherplatz für euer Profil erweitert, wodurch ihr nun die doppelte Anzahl an Fotos und Kostümen speichern könnt. Des Weiteren bekommt Little Big Planet zahlreiche Bugfixes und Netzwerk-Verbesserungen spendiert.

Quelle: gameradio

Aktuelle Altersfreigaben der USK

Erstellt von admin am November - 30 - 2009

Hier sind aktuelle Alterseinstufungen der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) für Deutschland.

Tetris Party Deluxe (Wii, Tetris Online Inc.)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG

Save the Turtles (NDSi, Sabarasa Inc.)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG

Hello Kitty Puzzle Party (PSP, Ubisoft)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG

America’s Next Top Model (Wii, dtp young entertainment AG)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG

Neuankündigungen für den Wii Shop in Japan

Erstellt von admin am November - 30 - 2009

Nintendo hat Neuheiten für seinen japanischen Wii Shop angekündigt, die ab dem 01.12.09 erhältlich sind.

Virtual Console

Neo Geo
- The King of Fighters’95 (D4 Enterprise): 900 Wii-Punkte

Virtual Console Arcade
- Ordyne (Bandai Namco): 800 Wii-Punkte
- Rompers (Bandai Namco): 800 Wii-Punkte
- Zaxxon (Sega): 500 Wii-Punkte

Xbox Live Adventskalender startet

Erstellt von admin am November - 30 - 2009

Microsoft gibt bekannt, dass der Xbox 360 Adventskalender vom 01.12.09 bis 03.01.10 auf Xbox.de zu finden ist. Es gibt täglich Preise zu gewinnen (Xbox 360 Konsolen, Spiele, ein Autoradio, usw.).

SingStar Take That

Erstellt von Sarah am November - 29 - 2009

Titel: SingStar Take That
Publisher: Sony Computer Entertainment
Plattform: Playstation 3
Genre: Partyspiel
Release: 18.11.2009
USK: ab 0 Jahren
Online-Modus: Nein

Nachdem Robbie Williams aus „Take That“ ausstieg, trennte sich 1996 die wohl erfolgreichste britische Boyband aller Zeiten. Für viele Fans ging damals die Welt unter und sie mussten auch bis zum Comeback der vier Gründungsmitglieder Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald und Jason Orange lange warten: nach 9 Jahren, im Jahr 2005, standen sie wieder gemeinsam auf der Bühne.
Jetzt steigen auch sie in die „SingStar“ -Reihe ein und bringen eure Stimmbänder zum Glühen.

Ob „SingStar Take That“ auf der Playstation 3 überzeugen kann, verraten wir euch in unserem Review. Dann Mikrofon in die Hand und los geht`s.

Story

Das Spielprinzip von „SingStar“ dürfte wohl so ziemlich allen bekannt sein: Ziel ist es, der beste Sänger zu werden. Wie immer könnt ihr alleine oder aber im Duell oder im Duett oder mit mehreren Freunden singen, habt wieder die Möglichkeit der Song-Sprachauswahl und müsst natürlich alle Töne treffen, um der beste von allen zu werden.
Bei „SingStar Take That“ gilt es die Songs der legendären Boyband zu meistern.

Gameplay

Das Gameplay hat sich auch bei „SingStar Take That“ nicht verändert und so könnt ihr mit den Pfeiltasten oder aber auch per Sprachauswahl eure Lieblingssongs auswählen und gegen eure Freunde antreten oder alleine singen.
Ihr müsst wieder die Töne treffen, wobei es wie immer egal ist, ob ihr den richtigen Text singt: hauptsache die Töne stimmen.

Grafik

Was lässt sich zur Grafik noch sagen? Nach so vielen Titeln ist es doch immer wieder das selbe: Die Musikvideos laufen zum jeweiligen Song im Hintergrund und die Textzeilen, sowie die Tonhöhen gleiten für Spieler 1 auf dem unteren Bildschirmrand und für Spieler 2 auf dem oberen Bildschirmrand entlang. Hier gibt es wirklich nichts Neues zu erzählen.

Sound

„SingStar Take That“ ist eine gute Mischung aus früheren Chartstürmern wie “Could it be Magic”, “Relight my Fire” oder der Ballade “Babe”, beinhaltet aber auch Hits wie “Patience”, “Reach Out” oder “Up All Night”, die nach dem Comeback veröffentlicht wurden. Leider sind aber zu wenige richtige Klassiker dabei – echtenFans der Band dürfte das jedoch egal sein.

Hier ist die komplette Trackliste:

1. A Million Love Songs
2. Babe
3. Back For Good
4. Beautiful World
5. Could It Be Magic
6. Do What U Like
7. Everything Changes
8. Greatest Day
9. Hold Up A Light
10. I’d Wait For Life
11. It Only Takes A Minute
12. Love Ain’t Here Anymore
13. Never Forget
14. Once You’ve Tasted Love
15. Patience
16. Pray
17. Promises
18. Reach Out
19. Relight My Fire
20. Rule The World
21. Said It All
22. Shine
23. Sure
24. Up All Night
25. Why Can’t I Wake Up With You

Features und Besonderheiten

Trophäen, Sprachsteuerung, Abwärtskompatibilität und ein Social Network sind im Spiel enthalten, aber leider gibt es keine Neuerungen.

Fazit

„SingStar Take That“ bietet eine gelungene Mischung aus alten und neuen Songs. So ist für alle Fans etwas dabei – diejenigen die die Boyband vor der Trennung angeschmachtet haben oder auch für diejenigen, die die Musik erst nach dem Comeback super fanden. Das Hauptaugenmerk des Titels liegt aber trotzdem auf den beiden neuen Alben “Beautiful World” und “The Circus”. Es hätten zwar schon ein paar Klassiker mehr dabei sein können, aber eingefleischte Fans werden den Titel trotzdem lieben. Leider gibt es auch bei diesem „SingStar“ schon wieder keine Neuerungen, was so langsam wirklich mal an der Zeit wäre.

Vielen Dank an Sony Computer Entertainment für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!!!

Bewertung

Gameplay: 75%
Grafik: 84%
Sound: 87%
Features und Besonderheiten: 74%
Gesamt 80%

Ghostbusters: The Video Game

Erstellt von admin am November - 27 - 2009

Titel: Ghostbusters: The Video Game
Publisher: Sony Computer Entertainment
Plattform: Playstation Portable
Genre: Action
Release: 06.11.2009
USK: ab 12 Jahren
Online-Modus: Nein


Nachdem im Juni diesen Jahres „Ghostbusters: The Video Game“ auf der Playstation 3 erschienen ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis es auch für die Playstation Portable erscheint. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Portierung, sondern wie bereits bei der PS3-Version haben wieder die Originalautoren und Darsteller Harold Ramis und Dan Aykroyd mitgeschrieben.

Dann greift euch eure Geisterstrahler und folgt uns zum Review „Ghostbusters: The Video Game“ für die Playstation Portable auf Nexnow.

Story

Ob Geister, Dämonen, Dunsterscheinungen oder andere paranormale Erscheinungen: die Ghostbusters bekämpfen jede paranormale Bedrohung. In der Geschichte befinden wir uns zwei Jahre nachdem zweiten Film. Wieder einmal wird Manhatten von Leichenfledderern, Geistern und vielen anderen unheimlichen Gestalten heimgesucht. Da die Geisterjäger aber nicht alles alleine machen können, brauchen sie einen neuen Mann oder wahlweise auch Frau. Als Anfänger geht ihr den Geisterjägern zur Hand und helft ihnen die Stadt zu retten. Dabei könnt ihr nicht nur euer Geschlecht wählen, sondern euch auch einen Schwierigkeitsgrad aus Azubi, Jäger, Gozerianer aussuchen.

Gameplay

Was muss man als Geisterjäger machen? Natürlich Geister fangen. Und wie geht das? Zuerst spürt ihr den Geist mit eurem PKE-Meter und der PKE-Brille auf und danach wird er eingefangen. Im Gegensatz zur PS3-Version verläuft der Vorgang auf der PSP anders ab. Zunächst schwächt ihr euer Geist und müsst dann Pfeilen auf dem Bildschirm folgen, die euch sagen, wie ihr den Geist im Zaun hält. Danach wird er erst mit eurer Geisterfalle gefangen. Dies ist zwar nicht so actionreich wie auf der PS3, macht aber dennoch mindestens genauso viel Spaß. Das Hauptproblem sind auch nicht die Herausforderungen im Spiel oder die Rätsel, sondern die Steuerung. Mit dem Analog-Stick wird gelenkt und mit den Tasten wird gezielt. Da man die Tasten unmöglich so genau steuern kann, leidet eure Trefferquote merklich.

An Waffen haben es sogar doppelt so viele wie in die PS3 Version geschafft, nämlich acht Stück. Dafür ist der Umfang der Story nicht so groß und wurde stark gekürzt. Für ein paar lustige Tage reicht es aber dennoch.

Grafik

„Ghostbusters: The Video Game” kommt in einem Comic-Look daher und kann seinen eigenen unverwechselbaren Charme zeigen. Die Gegenstände und Umgebungen sind nahezu komplett zerstörbar und vermitteln viel Spaß beim Ballern. Probleme gibt es aber leider auch, denn die Clippingfehler nehmen kein Ende. Das Spiel wirkt dadurch noch unfertig und sogar Fehler in den toll gemachten Zwischensequenzen sind sichtbar.

Sound

If there’s something strange
in your neighborhood
Who you gonna call?
Ghostbusters!

Musikalisch tritt das Spiel ganz wie bei den Filmen auf. Effekte hören sich richtig gut an und auch an die Synchronisation wurde gedacht. Hier haben es alle Original-Stimmen ins Spiel geschafft. Die Sprüche sind teils lustig und auch ironisch und bringen stets ein Lächeln in euer Gesicht.

Features und Besonderheiten

Es gibt leider keine Spur von Online-Features, dafür gibt es ein Geisterlexikon in dem interessante Infos über die Geister stehen.

Fazit

Dass die Idee der Ghostbusters sich sogar nach 25 Jahren noch so gut verkauft, ist sicherlich nicht selbstverständlich. Aber die Qualität der Filme, wie auch die der Spiele, hält sich immer auf hohem Niveau. Auch diesmal haben es die Entwickler geschafft, eine gute Story aufs Parkett zu legen den unverwechselbaren Sound und die Stimmen einzubinden. Die Grafik hingegen wirkt noch nicht ganz gelungen und hätte Verbesserungen nötig. Dennoch bleibt „Ghostbusters: The Video Game“ ein gutes Spiel für Fans, die auf ihrer PSP Geister jagen wollen.

Vielen Dank an Sony Computer Entertainment für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!!!

Bewertung

Gameplay: 70%
Grafik: 69%
Sound: 80%
Features und Besonderheiten: 65%

Gesamt 71%

Dead Space: Extraction

Erstellt von admin am November - 27 - 2009

Titel: Dead Space: Extraction
Publisher: Electronic Arts
Plattform: Nintendo Wii
Genre: Action
Release: 29.10.2009
USK: ab 18 Jahren
Online-Modus: Nein


Schon letztes Jahr erschien für die PS3 und für die Xbox 360 „Dead Space“. Da die Nintendo Wii jedoch davon unberührt blieb, war es nur eine Frage der Zeit, bis EA auch hier den Titel veröffentlicht. Diesmal ist es aber keine Kopie, sondern ein für die Nintendo Wii eigen entwickeltes Spiel. So ist es umso interessanter, ob es EA geschafft hat, auf die Eigenschaften der Konsole einzugehen und sie sinnvoll ins Spiel einzubinden.

Dann Waffen in die Hand genommen und auf zum Spieletest zu „Dead Space: Extraction“ für die Nintendo Wii.

Story

Dass ein großartiges Spiel immer seine Fäden durch alle anderen Konsolenversionen zieht, ist kein Wunder. Beim letzten Mal hatten die PS3 und die Xbox 360 die Ehre. Diesmal beginnt unsere Geschichte auf der Nintendo Wii, die eigentlich Teil 2 abbekommen hat, jedoch ist die Story da anderer Meinung. Dies ist deshalb, weil EA nicht am letzten Teil anknüpft, sondern die Geschichte vor der Version erzählt. Ihr werdet in die anfängliche Invasion der Necromorphs versetzt, die eine tödliche Bedrohung für die Menschheit ist. Die Aegis VII Kolonie, auf der wir uns befinden, muss von uns analysiert werden, jedoch werden immer mehr Menschen von einem Virus infiziert, das sie zu Monstern mutieren lässt. Euer Ziel ist es, die im Orbit befindliche USG Ishimura zu erreichen. Im Verlauf des Spiels trifft ihr dann auch auf ein junges Mädchen, aber wir wollen mal nicht soviel verraten. Wer neben dem „Storymodus“ ein wenig Abwechslung möchte, kann sich im „Challenge Modus“ beweisen, bei dem man bekannte Abschnitte frei von Story durchstreifen kann.

Gameplay

Spielerisch befinden wir uns in „Dead Space: Extraction“ in einem Lightgun-Shooter. Ihr steuert also keine Figur, sondern habt nur eure Waffen in der Hand, die ihr von Szene zu Szene benutzen müsst. Die Waffenauswahl dabei ist sehr groß, aber auch Klassiker, wie der Plasmacutter, ein Impulsgewehr oder der Flammenwerfer haben es ins Spiel geschafft. Je nach Szene habt ihr natürlich nicht unbegrenzt Zeit und müsst immer schnellst möglich Waffenupgrades, Waffen, Munition oder auch Medipacks finden. Ähnlich wie bei anderen Lightgun-Shootern könnt ihr auch alternative Routen wählen, die den Wiederspielwert von „Dead Space: Extraction“ enorm in die Höhe treiben. Die Spieldauer pendelt sich beim ersten Mal zwischen 6 und 8 Stunden ein, jedoch wird man beim ersten Mal nicht alle Routen spielen können. Um komplett alle Wege zu kennen, benötigt man einiges mehr an Zeit, wenn es einem nicht langweilig wird auch an den gleichen Stellen vorbei zu kommen.

Die Steuerung verläuft intuitiv und dadurch, dass man den Zapper benutzen kann, findet man sich schnell in die Atmosphäre. Wenn ihr eure Wii-Remote um 90 Grad dreht, könnt ihr die alternative Feuermethode eurer Waffe abfeuern. So kann man nicht wie üblich eine Kugel aus der Pistole schießen, sondern kann dann drei Kugeln losballern. Beim Nachladen eurer Waffe müsst ihr aber immer ein wenig Zeit mitbringen, denn schnell ist was anderes. So bringt man aber mehr Stimmung ins Spiel, wenn man erst in der letzten Sekunde losfeuern kann. Aber auch ein Nahangriff kann ausgeführt werden, indem ihr den Nunchuk wie ein Schwert schwingt.

Grafik

Das „Dead Space“ auf der PS3 und Xbox 360 in HD-Optik daher kam und dabei noch gut aussah war zu erwarten. So war es im Vorfeld unklar, ob EA es schafft eine einigermaßen akzeptable Grafik auf die Nintendo Wii zu bringen. Nun, nach dem wir den Titel unter die Lupe genommen haben, können wir nur eines sagen: Auftrag erfüllt.
Die Kulissen mit ihren punktgenau eingesetzten Effekten scheinen die düstere Welt klasse zu präsentieren. Alles wirkt sehr lebendig und ist nicht durch unnötige Fehler beschränkt. „Dead Space: Extraction” läuft bis auf kleine Clippingprobleme fehlerfrei und kann eindeutig überzeugen. Gespielt wird in einer Egoansicht, die mehr Dynamik ins Spiel bringt und die Schockmomente dadurch mehr in die Mitte treten. Von den Texturen her ist natürlich alles grobkörniger als bei der HD-Version, aber es scheint auch auf der Nintendo Wii möglich zu sein, eine ansprechende Grafik zum Laufen zu bringen.

Sound

Die Sprachausgabe ist leider nur auf Englisch und so müsst ihr wohl oder übel die deutschen Untertitel mitlesen. Zwar sind die sehr treffend und gut gelungen, aber euch steht einiges zum Lesen bereit. Die Akustik im Spiel hört sich sehr gut an und kann an den richtigen Stellen mit Schockeffekten punkten. Ein absolutes Highlight ist auch die Einbindung der Remote-Lautsprecher, aus denen man verschiedene Funksprüche hört. Dies sollte in mehreren Spielen angewandt werden, da man eine ganz andere Atmosphäre erzeugen kann.

Features und Besonderheiten

Dass man den Wii-Zapper benutzt, gehört zum Standard, da sich die Steuerung einfach nur dafür anbietet. Darüber hinaus könnt ihr alles im 2 Spieler Koop-Modus spielen, wobei hier einige Herausforderungen dazu kommen, die nur zu zweit bewältigt werden können.

Fazit

Dass der letzte Teil schon eine Klasse für sich war, konnte man bereits sehen. Nun hat EA mit „Dead Space: Extraction“ einen erstklassigen Lightgun-Shooter gezaubert, der sowohl optisch als auch musikalisch überzeugen kann. Der Koop-Modus macht richtig viel Spaß, wäre aber durch einen Online-Modus noch einmal zu übertreffen gewesen. EA hat es aber dennoch geschafft einen guten Horror Lightgun-Shooter für die Nintendo Wii zu präsentieren und so kann man „Dead Space: Extraction“ allen ab 18 Jahren empfehlen, die an dem Genre Interesse haben.

Vielen Dank an Electronic Arts für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!!!

Bewertung

Gameplay: 86%
Grafik: 88%
Sound: 79%
Features und Besonderheiten: 85%

Gesamt 85%

Capcom entwickelt Final Fight: Double Impact

Erstellt von admin am November - 27 - 2009

Capcom will im April 2010 das Prügelspiel Final Fight: Double Impact (PS3, Xbox 360) auf Xbox Live Arcade und im PlayStation Network in den USA veröffentlichen. Im Download werden beide Klassiker Final Fight und Magic Sword
dabei sein. Der Preis ist noch unbekannt, aber die Grafik des Spiels ist wahlweise Original und in HD spielbar.

Mehrspieler-Karte für Uncharted 2

Erstellt von admin am November - 27 - 2009

In dieser Woche wird für Uncharted 2 eine kostenlose Mehrspieler-Karte im PSN erhältlich sein. Die Karte heißt “The Fort” und basiert auf dem Level “Fortress” aus dem ersten Teil der Serie.

Aktuelle Altersfreigaben der USK

Erstellt von admin am November - 27 - 2009

Hier sind aktuelle Alterseinstufungen der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) für Deutschland.

Zombie Panic in Wonderland (Wii, Akaoni Studios S.L.)
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG

Real Football 2010 (NDSi, Gameloft)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG

Aqua (Xbox 360, Microsoft)
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG

Robocalypse – Beaver Defense (Wii, Vogster Entertainment L.L.C.)
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG

Mass Effect 2 (Xbox 360, Electronic Arts GmbH)
Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG

The Will of Frankenstein (Wii, Enjoy)
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG

Fragile Dreams: Farewell Ruins of the Moon (Wii, Rising Star Games td.)
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG